Woran kannst du Mundatmung erkennen?
Ein einzelnes Zeichen reicht nicht. Wenn aber mehrere Dinge zusammenkommen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Mund bleibt offen
Du schläfst häufig mit geöffneten Lippen oder wachst mit offenem Mund auf.
Trockener Mund am Morgen
Mund, Lippen oder Rachen fühlen sich nach dem Schlafen deutlich trocken an.
Hörbare Mundatmung
Jemand neben dir hört, dass du nachts zeitweise durch den Mund atmest.
Warum passiert das überhaupt?
Im Schlaf entspannt sich der Körper. Bleiben die Lippen offen, kann ein Teil der Atmung über den Mund laufen.
Eine verstopfte Nase nachts, die Schlafposition oder Gewohnheiten können mitspielen. Mundatmung kann wiederum dazu beitragen, dass sich Mund und Rachen trockener anfühlen. Mehr dazu findest du unter Trockener Mund am Morgen.
Und wichtig: Ein offener Mund ist noch kein Beweis für dauernde Mundatmung. Wenn das dein Hauptthema ist, findest du mehr unter Mit offenem Mund schlafen.


Nasenatmung und Mundschluss gehören zusammen
Prüfe zunächst, wie sich deine Nasenatmung anfühlt. Sie muss nicht vollkommen frei sein – angenehm möglich sollte sie sein.
Fühlt sich Nasenatmung für dich ungewohnt oder etwas enger an, bedeutet das nicht automatisch, dass du mehr oder stärker atmen musst.
Bleibt dein Mund nachts trotzdem häufig offen, kann MyoTape einen sanften Mundschluss unterstützen.
Original MyoTape®
Original MyoTape® wird rund um den Mund angebracht und nicht wie klassisches Mouth Tape vollständig über die Lippen geklebt.
Es unterstützt einen sanften Mundschluss, während die Mundöffnung weiterhin zugänglich bleibt.
MyoTape zwingt dich nicht zur Nasenatmung. Es erinnert dich daran.
Bei Atempower findest du verschiedene Varianten und einen digitalen Einstiegsguide.


